"Berlin's Central Spark" (THE FACE, 2000) Christine Lang zählt zu den ersten Frauen in der deutschen Drum & Bass Szene. Ihr musikalisches Repertoire heute umfasst Drum & Bass, Garage House und Dubstep - „Heavy Bass Style to Dance to!“
Den Grundstein für Handwerk und Musikwissen legte ihr erster DJ-Job im Bremer Club Modernes. Mitte der 90er erwischte sie ein Virus: Drum & Bass. Sie veranstaltete Bremens erste Drum & Bass Party und startete selbst als Vinyl-DJ durch. 1996 zog es die DJ nach Berlin. Zunächst wurde sie Resident im ICON Club. In den folgenden Jahren spielte Sie in allen relevanten Clubs der Hauptstadt, representete unzählige Male in diversen Radiosendungen und realisierte eine eigene Sendung auf Twen FM (mit Quio und DJ G-Serve). DJ Christine Lang verbreitete ihren deepen Drum & Bass Style in ganz Deutschland. Zusammen mit MC Looney Tunes (aka Quio) tourte sie durch Deutschlands große und kleine Metropolen und trat weltweit auf, unter anderem in Göteburg (Schweden), Buenos Aires und Córdoba (Argentinien), Ascunción (Paraguay), in Porto (Portugal), in Bern (Schweiz), in Rumänien (Tour) und in Los Angeles (USA). Seit 2003 ist sie Member bei den Femmes With Fatal Breaks.
Christine Lang ist außerdem als Filmemacherin tätig und realisierte unter anderem zwei Musikvideos für Quio. „So Dazed“ (2006) und „Rising Tide“ (2008) fanden international auf Festivals uns Ausstellungen Anerkennung und gewannen mehrere Preise.